Marion Ruthardt

Mitten in der Stadt —und auch für die „Stadt“ Werke von Judenburg haben wir dieses Bild gemalt. Sie feierten 2015 ein Jubiläum. Die Stadtwerke versorgen Judenburg nicht nur mit Strom, sondern auch mit Wasser, durch einen Staudamm gestaut und dann durch diese Rohre geleitet

Dieser Auftrag war für die Telekom. Sie haben eine Party veranstaltet, in einem Kölner Jugendzentrum, Namens Jack in the Box. Die Feier lief auch unter dem Motto „Urban Art“ —in einer Abbruch  Location fand dann auch noch eine Technoparty mit ausgefallener Digital Kunst statt, Teil des Konzepts Electronic Beats. 

Das Thema Urban Art ist total in. 2016 wurde es noch um das aktuelle Thema „Urban Gardening “ erweitert. Helaba logo.svg

machte in Frankfurt ein Sommerfest zum Thema, und dekorierte ein Abbruchgelände mit Topfpflanzen und unserem Bild. Es hat die Größe 5 Meter mal 6 Meter, Gregor Wosik und ich malten auf LKW Plane, die danach an Fäden auf einem Gerüst aufgespannt wurde. Es war eine Herrausforderung

Das Thema „Urban Gardening“ liegt naturgemäß dem Garten- und Landschaftsverband NRW sehr am Herzen. Deshalb starteten sie die Kampange „GRÜN IN DIE STADT“ ; für die wir schon zweimal tätig waren. Hier auf dem Bahnhofsvorplatz in Essen.

Wie man links sieht, treten viele honorige Menschen auf, zum Beispiel der Bürgermeister von Köln –denn links war der der zweite Einsatz auf dem Alten Markt, der gleichzeitig einen völligen Kahlschlag rund um den Kölner Dom zu verantworten hat.

Hier möchte ich meine Freundin  Brigitte Kanacher-Atayal lobend erwähnen, die „Urban Gardening“ still und heimlich erfolgreich in Berlin verwirklicht hat, und dann noch mit interkulturellem Anspruch https://www.dialog-garten-kanacher-ataya.de/

Links–mein erster Einsatz für die Werbung! Die Telekom Aktie hyped zwar immer noch nicht, aber in punkto Werbung ist die Telekom auf Zack. Hier präsentierten wir den Würfel mit 6 Malern gleichzeitig in jeweils 5 verschiedenen Städten. Manfred Stader, Edgar Müller, Roland Josutties, Lisa Schöler, Gregor Wosik und ich. Der Nachteil war nur, daß es damals im März noch sehr kalt war. Lisa Schöler malte in Frankfurt bei minus 10 Grad. Gott sei Dank hatte ich die Schrift schon zu Hause vorgefertigt.         

–Rechts ein Bild für Kabel 1, 2012. Dieses Bild ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert . 1. wie unglaublich die Qualität der Handyphotos in den letzten 6 Jahren zugenommen hat —leider ist dies das lustigste Foto! Deshalb nahm ich die schlechte Qualität in Kauf —2. wie man einen Werbeauftrag vergeigen kann: dieses Bild hatte 3 Webebotschaften auf einmal, –a ) für Kabel 1 b) für die Sendung Abenteur leben c) für einen anstehenden Sandburgen-Bau-Weltrekord —diese Botschaften waren schwer zu erkennen. Besonders, da der  Platz, an dem ich dieses Bild präsentiert habe, ein Ausgang der Potsdamer Arkaden in Berlin ist –ein Platz, für den man sehr viel bezahlen muß, um ihn einen Tag nutzen zu dürfen. Und wo zu 80 % ausländische Touristen langlaufen, die sich wirklich nicht für das Thema Kabel 1 interessieren

Links –ein Werk für das Holiday Inn , direkt am Bahnhof Sloterdijk von Amsterdam. Sie wollten darauf aufmerksam machen, daß man ein besonders günstiges Frühstück imHotel bekommt. 

Rechts: Auch ein Trendsetter, die Firma Alpari.https://alpari.com/ , eigentlich auf dem Finanzsektor tätig, aber gleichzeitig Sponsor der World Match Racing Tour. http://wmrt.com/ Also einem berühmten Rennen mit Segelbooten, das sollte ich malen und auf den Spital Fields in London präsentieren. Hab ich auch gemacht, hat allerdings nur 5 Minuten die versammelte Mannschaft interessiert, dann stürzten alle ins Internet Café, um den Einsatz weiträumig in sozialen Netzwerken zu verbreiten…Der eigentliche Spaß, reales positionieren auf dem Bild, hat sie nicht interessiert

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